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"Gegen den Wind" Triathlon und 2. Bundesliga

Wochenende 14./.15.07.2018 –  Triathlon Team Lüneburg

            „Gegen den Wind“ Triathlon St. Peter Ording / 2. Bundesliga

Am vergangenen Wochenende sind wieder einige Lüneburger Athleten auf verschiedenen Triathlons an den Start gegangen.

Am weitesten hatten es hier die Damen der 2. Bundesliga mit ihrem Wettkampf in Verl/NRW. Durch sehr hohes Niveau im Starterfeld und trotzdem durchgehend zufriedenstellenden Leistungen der teilweise angeschlagenen Athletinnen, reichte es dieses Mal nur für den zehnten Rang der Team-Gesamtwertung. In der Tabelle musste dafür ein Rang abgegeben werden. Das Team behauptet sich aktuell auf einem guten siebten Platz der 2. Bundesliga Nord.

Weitere Highlights des Wochenendes waren natürlich der weltgrößte Triathlon in Hamburg sowie der „Gegen den Wind Triathlon“ in St. Peter Ording, bei dem traditionell einige RSC Mitglieder an die schöne Nordsee reisen, um etwas Meeresluft zu atmen. Dieses Jahr insgesamt fünf Starter.

Franka Rust (Deutsche Duathlon Vize Meisterin) und Leon Holtmann starteten auf der Jedermann Distanz (500m Schwimmen/ 20km Radfahren/ 5km Laufen) und erreichten, wie erwartet, beste Leistungen (Rust 1. Platz gesamt, Holtmann 23. Gesamt/2. Platz Seiner Altersklasse).

Nils Beeck genoss die Meeresluft und den Wind über die Olympische Distanz (1,5/40/10) und konnte nach 2:33h eine gute eigene Leistung abliefern.

Die Staffelstarts gewann die Staffel mit den beiden RSC Mitgliedern. Fabian (Dt. Meister) und Markus Schönke.

Die Brüder Hannes und Kai Henze gewannen jeweils ihre Altersklassen im Schülertriathlon (0,2/4/1) souverän.

 

Leon Holtmann berichtete mir von einem harten Wettkampf, in dem man bereits in der ersten Disziplin, dem Schwimmen auf ungewohnte Schwierigkeiten stoßen sollte. Der hohe Wellengang, gepaart mit dem salzhaltigen Nordseewasser machte die Orientierung bis zur nächsten Boje äußerst schwierig. Auf dem Rad sollte es dann so gut Laufen – zumindest die ersten 10km bis zur Wendemarke. Da man bis hier den Rückenwind hinter sich hatte, wurde einem der Name des Wettkampfs „Gegen den Wind“ besonders klar, als man als Athlet die 10km zurück zur Wechselzone fahren musste. Das Laufen als dritte und letzte Disziplin fand überwiegend auf Sand und Dünen statt. Das besonders Kraftzehrende Wegrutschen im weichen Sand brachte einen dann, trotz der Anstrengung eines herausfordernden Wettkampfs, mit einem Gefühl der Freude, des Stolzes und der Zufriedenheit ins Ziel.

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