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Ein Rückblick - und ein Ausblick auf die Jugendarbeit im RSC Lüneburg

November. Zeit, die letzten Monate Vereinsarbeit Revue passieren zu lassen. Zeit, die kommenden Monate zu planen und neue Ziele anzuvisieren.

Wir konnten erneut zulegen. Die Anzahl der Jugendlichen ist angewachsen. Grund dafür ist sicherlich die konsequente und verlässliche Arbeit unserer Trainerinnen und Trainer. Das Laufen in der großen Gruppe macht Spaß und Jugendliche profitieren von den erfahrenen Athleten, die ebenfalls mitlaufen. Aber wir konnten auch immer wieder in leistungsdifferenzierten kleineren Gruppen trainieren und individueller arbeiten.

Es ist auch ein Ergebnis dieser guten Sommerarbeit, dass das herbstwinterliche Athletiktraining nun von etwa 20 Athleten besucht wird - unter ihnen zahlreiche Jugendliche. Vor dem regulären Beginn des Athletiktrainings finden sich viele dieser Gruppe zum Dauerlauf in der Dunkelheit schon ein. Daneben konnten wir mit Martin einen verlässlichen Radtrainer gewinnen. Auch wenn die Gruppe teils noch recht klein war, hat sich ein harter Stammkern etabliert, auf den auch bei schlechtem Wetter Verlass war. Nun, im Winter, können sich die älteren Jugendlichen beim Spinning-Training ihre Radform weiter erhalten. Auch beim Schwimmen tut sich etwas. Regelmäßige Teilnahme legt hier den Grundstein für gute Entwicklung - und diese ist zunehmend erkennbar.

Dieses gute Trainingsumfeld hat auch für viele sportliche Erfolge unserer Jugendlichen gesorgt. Bezeichnend waren die Ligadebuts von Antonia Koch und Matz Materne. Matz Materne erreicht bei seinen beiden Starts in der Landesliga jeweils das Treppchen. Und Antonia Koch fuhr in die Wertung des starken Damenteams. Beide werden nun in die Regionalliga Nord mitkommen, denn beide Teams haben den Aufstieg geschafft. Aber auch viele andere Jugendliche haben sich toll entwickelt und dazu entschieden, an vielen Veranstaltungen teil zu nehmen. So wie beim Bibermann, bei dem Topplatzierungen in den Damen- und Herrenwertungen erzielt wurden. Auch beim Duathlon waren die Treppchen von unseren Jugendlichen besetzt.

Wohin soll die Reise mittelfristig gehen? Unser Ziel ist es, möglichst viele Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern. Das ist das Wichtigste und wir fühlen uns als Verein dafür verantwortlich. Resultate sind letztlich zweitrangig. Wichtig ist, dass wir den Sport mit Spaß machen. Dann kommen übrigens die starken Leistungen meistens von ganz alleine wink. In diesem Sinne: Wir machen so weiter und hoffen, dass sich mit uns weitere Kinder uns Jugendliche für diesen schönen und abwechslungsreichen Sport begeistern.

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