Neuigkeiten

Arendsee Triathlon 2019

Arendsee Triathlon 2019 Ein Bericht von Frederik Moorstein

Als es am Sonntag, dem 16.06. zum Arendsee Triathlon ging, war das Wetter bereits morgens perfekt: Sonne, um die 20 Grad und kein Wind. Es konnte also losgehen. Von Lüneburg sind wir dann ungefähr 1 ½ Stunden Richtung Osten gefahren, durch teilweise sehr entlegene Gegenden, bis wir am schönen Arendsee ankamen. Die erste Überraschung folgte für mich sogleich bei der Ausgabe der Startunterlagen, welche auf dem Marktplatz stattfand: Dieser wurde nämlich von der Radstrecke eingerahmt, auf der bereits die Athleten der Mitteldistanz, um Frank Reimann, unterwegs waren.

Kurz alles eingecheckt, die ersten anderen RSCler getroffen und dann ging es auch schon los. Für die Teilnehmer der olympischen Distanz und der Sprintdistanz folgte das erste Highlight schon vor dem Schwimmstart: Wir wurden mit dem Raddampfer „Queen Arendsee“ auf den See hinausgefahren zum Wasserstart. Der See ist ziemlich groß, bietet also genügend Platz etwaigen Positionskämpfen beim Start aus dem Weg zu gehen. Das Schwimmen lief somit recht gut, nur die Bojen in ca. 500m Entfernung zu erkennen, gestaltete sich teilweise schwierig.

Nach dem Schwimmen ging es einen steilen Berg hoch Richtung Wechselzone und dann ab aufs Rad. Die Radstrecke verläuft als Wendepunktstrecke hauptsächlich auf der gesperrten Bundesstraße, mit hervorragendem Asphalt. Die Strecke muss 2-mal (Sprint) bzw. 3-mal (Olympisch und Mitteldistanz, längere Route) durchfahren werden. Das heißt, es ging auch immer wieder um den Marktplatz herum, wo sich die Zuschauer tummelten.

Zum abschließenden Lauf ging es für die olympische- und Mitteldistanz um den See herum, für die Sprintdistanz gab es eine Wendepunktstrecke. Die Laufstrecke ist zwar sehr schön im Wald gelegen, hat jedoch ein paar Höhenmeter und zog sich nach meinem Gefühl ewig in die Länge. Zum Zieleinlauf ging es dann wieder auf den Marktplatz und dann erstmal direkt zum reichhaltigen Buffet, von Obst bis Kuchen war alles geboten. Auf dem Marktplatz haben wir RSCler uns dann auch alle wieder gefunden und einen Tisch im Schatten, es war mittlerweile doch ganz schön warm geworden, in Beschlag genommen. So haben wir noch lange gequatscht und uns über unsere Rennen ausgetauscht.

Insgesamt sind alle von uns gut durchgekommen und verletzungsfrei geblieben. Frank Reimann ist auf der Mitteldistanz 9. geworden und hat seine Altersklasse gewonnen. Stefanie Tegeler ist auf der olympsichen Distanz 8. geworden und hat ebenfalls ihre Altersklasse gewonnen. Auf der Sprintdistanz hat Kai Schöchle den 5. Platz gemacht und ist 2. in seiner Altersklasse geworden. Unsere Staffel Schö-Schmi (Eileen Schöchle, Mathias Schmidt und Finn Schöchle) hat es auf den 2. Platz bei den Staffeln in der Sprintdistanz geschafft. Auch für Thomas Holtmann und mich war es mit einem guten Finish ein erfolgreicher Tag. Im nächsten Jahr gerne wieder.

Text: Frederik Moorstein
Fotos: Eileen Schöchle, Frank Moorstein u.a.

Zurück

Neuigkeiten Archiv

Erstes Layout
Newsletter online